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Grosse Unternehmen wie Swisscom oder die Post engagieren sich an der Volksschule. Auch wenn sie nicht offensichtlich werben, können sie junge Leute beeinflussen. Doch das scheint niemanden zu stören.
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Kommentare (1) |
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Wir haben doch die Handels und Gwerbefreiheit. Die jungen
Schülerinnen und Schüler sind nicht mehr die von Gestern,
was sie nämlich nicht durch die Schule erfahren, können sie
sich einfach im Internet holen.Diejenigen Hüter des schulischen
Grals haben vermutlich Angst, sie könnten ihren Einfluss dazu
zukünftig nicht mehr einbringen.Dabei gibt es schon genügend
Vorschriften und Erlasse darüber, wie weit sich private
Institutionen ins schulische Geschehen einmischen dürfen.
Ueberlassen wir das getrost den einzelnen Kantonen und Gemeinden. Ich
höheren Schulen wird dann sowieso der Faktor Sponsoring etwas
häufiger und stärker auftreten.
