Esswaren, Getränke, Hochpreis, Läden, Rückruf, Service, Versandhandel, Waren
Mit der ganzen Familie für Fr. 56.50 einen Tag lang mit Bahn und Bus fahren – ausländische Touristen dürfen das. Wer in der Schweiz wohnt, zahlt viel mehr.
Vor einem halben Jahr haben die SBB den Ticketkauf im Zug gestrichen. Wer dennoch ohne Billett einsteigt, zahlt 90 Franken extra. Eine K-Tipp-Stichprobe zeigt: Mit einer derart kundenfeindlichen Haltung stehen die SBB in Europa allein da.
Klaus Stärk ging die Brille kaputt. Und am gleichen Abend sollte er eine Ausstellung eröffnen. Fielmann half schnell.
Verkaufsstopp, Rückruf, Importverbot: Der K-Tipp publiziert eine Auswahl fehlerhafter Waren aus den aktuellen Rückruflisten.
Denner gewinnt den Prix K-Tip 2012: Der Discounter wehrte sich zur Freude der Konsumenten erfolgreich gegen überhöhte Preise beim Kapselkaffee von Nespresso.
Kassieren beim Gleis-7-Abo
Der Sony-Kundendienst hatte Jaro Maly versprochen, sein Notebook gratis zu reparieren. Er musste Fr. 146.– zahlen.
Der Kochtopf stand unbeaufsichtigt auf dem Herd und ging kaputt. Dennoch hat Kuhn-Rikon die Pfanne gratis ersetzt.
Ärgerlich: Als Laie kann man die Leuchtdioden von LED-Spots nach deren Ableben meist nicht ersetzen. Im Laden wird kaum darauf hingewiesen.
Aus einer Packung Kirschstengeli wurden drei. Und Linth & Sprüngli schickte dazu noch fünf Tafeln Schokolade.